Pro Lyrica Autorinnen und Autoren


Autorenverzeichnis


Oliver Füglister

Oliver Füglister, *1974, hat nie als Mittelalter-Historiker gearbeitet. Viele Jahre diente er den weltlichen Bedürfnissen von Wachstum und Profitmaximierung. Nach einer Auszeit als Hausmann entschloss er sich, seine Liebe zum Glauben und zu Kindern und Jugendlichen in einem neuen Tätigkeitsfeld auszuleben: auf dem Gebiet der Religionspädagogik. Im Rahmen seines Studiums arbeitet er zurzeit in einer Aargauer Pfarrgemeinde in der katholischen Diaspora.

 

Seit Jahren publiziert er auf seiner Homepage Gedichte und monatliche Ebooks. Füglister ist der Verfechter und Erfinder des ‹Viertelstundengedichts›, passionierter Lektor und lyrischer Animator. Oliver Füglister wohnt in Basel.


Edgar Hermann

Edgar Hermann wurde im Februar 1938 in Staad am Bodensee geboren. 1945 zog die Familie, bedingt durch den Grenzwächterberuf des Vaters, nach Campocologno im Puschlav. Weitere Stationen: Diepoldsau, Schriftsetzerlehre Au SG, Kunstgewerbeschule St. Gallen. Ausbildung zum Telegrafisten in Zürich. In diesem Beruf tätig in Zürich, Genf, St. Gallen und Chur bis 1996, davon rund zwei Jahrzehnte in Chur als Telegrafenchef. Ab 1996 Kunstmaler sowie freie schriftstellerische Tätigkeit. 

 

Vor zwei Jahren brachte der Bündner Autor die ‹Hüttenbuchverse› heraus. Ein kühner Wurf von Gedichten und Kurzgeschichten in bunter Mischung (nicht Berghüttenromantik). Dem stehen die ‹Hüttenbuchverse zum Zweiten› in keiner Weise hintennach.


Doris Host

Doris Host (Widler), *1941, seit vielen Jahren als Lyrikerin bekannt unter dem Namen ‹Doris Host› ist in Düsseldorf geboren, verbrachte ihre Jugendjahre in Büsingen am Hochrhein und ist zurzeit in Diessenhofen TG beheimatet.

 

‹Fasziniert und inspiriert vom tieferen Sinn, welcher hinter all den täglichen Kleinigkeiten, aus denen unser Leben besteht, zu finden ist, versuche ich meinen Gedanken, in Gedichten und Prosa, eine (be)sinnliche Form zu geben.› 2007 erschien im Verlag Weimarer Schiller-Presse ihr fünftes Werk mit dem Titel: ‹Leben ist mehr als ein Wort›


Cornel Köppel

Cornel Köppel ist 1960 im St.Galler Rheintal geboren und lebt in Zürich. Arbeitet als Technischer Verkaufsberater im Innendienst und wohnt mit seiner Familie in Hedingen. Ausgedehnte Reisen und längere Aufenthalte in Nahost, Asien und Südamerika. 

 

Werk: Schreibt Lyrik und Prosa. Teilnehmer PRO LYRICA Forum ‹Offener Kreis›, Onlineprojekte Schule für Dichtung, Wien. Veröffentlichungen in Anthologien. Beiträge für die Kulturzeitschrift ‹eigenArt› im Verlag x-time und im Jubiläumsheft Erzählwettbewerb der Pestalozzi-Bibliothek Zürich.


Elisabeth Mascheroni

Elisabeth Mascheroni, *1931 wohnt in Chur. Das Bergareal zieht die Aufmerksamkeit auf sich: Gestein, Quellen. Allerdings will man ja nicht das Altbekannte in der heutigen Lyrik, obwohl die Natur gleich bleibt.

 

Viele Schreibkurse in Basel, Zürich, Solothurn. Jahresfernkurs Deutsche Bibliothek, Fernkurse bei Michaela Didyk: Unternehmen Lyrik. München. Zwei Jahre Schule für angewandte Linguistik, ‹SAL›, Zürich, Schwerpunkt: Literarisches Schreiben.

 

Biografischer Roman ‹Ignazios Nachkommen› 2011,

Biografischer Roman ‹Ignazio, der Wegmacher vom Passo dal Fuorn› 2009, 

Band ‹Haiku,Tanka, Elf-chen› 2009,

Gedichtband ‹Gereimtes-Ungereimtes› 2008 


Richard Knecht

Richard Knecht, geboren am 1954 in Brugg AG. Ab Juni 2008 wohnhaft in Luchsingen GL Richard Knecht. Neben zahlreichen vielfältigen beruflichen Tätigkeiten, vom Psychiatriepfleger bis zum Datenbankadministrator einer grossen Schweizer Bank, hat er fast viereinhalb Jahre seines Lebens auf Reisen verbracht.  

 

In bewusster Abgrenzung von einer immer hektischeren Welt zog Richard Knecht 2008 nach Luchsingen ins Glarnerland, wo er seither freiberuflich als Dichter arbeitet. Obwohl bereits vorher als Dichter in Erscheinung getreten, macht er seither mit zahlreichen Veröffentlichungen in Zeitschriften und Zeitungen zunehmend auf sich aufmerksam. 

 

Der Gedichtband ‹länger als arme› fasst erstmals Gedichte einer ganzen Dichterlaufbahn zusammen. 


Matthias Müller Kuhn

Matthias Müller Kuhn, geboren 1963, ist Dichter und Theologe. Er lebt und arbeitet im Raum Zürich.

 

Seit 35 Jahren schreibt er Gedichte und Prosa. Er sieht sich als Spracherfinder, dessen Anliegen es ist, eine neue lyrische Sprache zu schaffen, mit welcher Lebenszusammenhänge umfassend ausgedrückt werden können.

 

Vor kurzem hat er die Arbeiten an seinem zweiten Roman ‹Im Fluss› abgeschlossen. Bisher sind erschienen: ‹Der Narr Gottes›, Erzählungen, (1992); ‹Zugeflogen mit frohen Flügeln›, zweihundertacht deutsche Haiku, (2002), ‹Stille Gespräche mit Gott›, (2008),‹Der Wortträumer›, (2012).


Hans Jürg Zingg

Hans Jürg Zingg, Jahrgang 1944, ist in Thun aufgewachsen und hat während 35 Jahren in der Stadt Bern als Gymnasiallehrer gewirkt. Dabei hat er nicht nur Französisch und Deutsch unterrichtet, sondern auch Schultheater-Aufführungen geleitet und Stücke für diese Aufführungen verfasst. Sein Werk, das sich parallel zu seiner Arbeit als Lehrer entwickelte, ist fest in der Berner Mundart verankert.

 

Mit satirischer Verve hintersinnen und hinterfragen seine Texte unsere Alltagssprache und halten uns so einen liebevollen, aber scharfen Spiegel vor.

 

Hans Jürg Zingg hat sich, nachdem er viele Jahre als Liedermacher und Kabarettist aufgetreten ist, inzwischen auch einen Namen in der Schweizer Poetry-Slam-Szene gemacht.


August Guido Holstein

August Guido Holstein, in Zürich geboren, Bürger von Basel und Fislisbach, Hotelierssohn. Lic. phil.I, Studium der Geschichte, Deutsch, auch Französisch und Geographie, pensionierter Bezirkslehrer und Schriftsteller. Kulturvermittler, eine Zeitlang Präsident der Literarischen Gesellschaft Baden, auch leitender Vizepräsident des ZSV, Zürcher Schriftstellerverbandes, ehemaliger Lektor der Pro Lyrica, lyrik-prosa.ch


Früher der Roman ‹Alptag›, Ed. Leu, Zürich 1992. Vier Lyrikbände, z.B. ‹Der Berg geht zum Meer›, Pro Lyrica 2001, sieben Erzählbände, zuletzt 2010 ‹Fabulistan›, mit Märchenhaftem.


Yvette Schmid

Yvette Schmid, 1928, hatte eine schwierige Kindheit, welche sie in ihrem autobiografischen Werk ‹Licht und Schatten› beschreibt. Sie ist Mutter dreier Kinder, als Yogalehrerin baute sie in Zürich eine eigene Schule auf, künstlerisch tätig war sie als Batikmalerin, heute lebt sie in Kilchberg ZH.